Irchelpark, Zürich

Der Irchelpark entstand in den 1980er-Jahren mit der Erweiterung der Universitätsbauten. Er umfasst 43 Hektaren und bildet aus freiraumplanerischer Sicht das Verbindungsglied zwischen Zürich- und Käferberg. Dem damaligen Zeitgeist entsprechend wurde den formalen Gebäuden ein naturnaher Landschaftspark entgegengesetzt, der sich seither stetig weiterentwickelt hat. Er zählt zu den grössten innerstädtischen Parks der Schweiz und hat für die Stadtbevölkerung und für die Universitätsangehörigen einen hohen Stellenwert als Erholungsraum. Aufgeschüttete Hügelzüge bilden unterschiedliche Landschaftskammern mit Aussichtspunkten, Aufenthalts- und Spielflächen, allmendartigen Wiesen, Bachläufen, Wildhecken und einem künstlich angelegten See.

Auftraggeber

Kanton Zürich

Ort

Zürich

Zeitraum

1980 - 1986 Realisieurng

Leistungen

Vorprojekt, Bauprojekt, Baubewilligung, Ausschreibung, Realisierung

Zusammenarbeit

Eduard Neuenschwander, Gockhausen

↗ www.atelier-neuenschwander.ch