Aktuell


Dezember 2022

ASP bekommt Verstärkung

Wir freuen uns, im Januar 2023 ein neues Teammitglied begrüssen zu dürfen: Andy Moll hat 2021 seinen Bachelor in Landschaftsarchitktur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf nahe München gemacht. Herzlich willkommen!

Dezember 2022

ASP bekommt Verstärkung

Wir freuen uns, im Januar 2023 ein neues Teammitglied begrüssen zu dürfen: Andy Moll hat 2021 seinen Bachelor in Landschaftsarchitktur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf nahe München gemacht. Herzlich willkommen!


November 2022

Frische Site!

Unsere Website hat ein Freshup erhalten und erscheint endlich auf allen Endgeräten in gutem Licht. Wir freuen uns und laden Sie zu einer Entdeckungstour ein!

November 2022

Frische Site!

Unsere Website hat ein Freshup erhalten und erscheint endlich auf allen Endgeräten in gutem Licht. Wir freuen uns und laden Sie zu einer Entdeckungstour ein!


Oktober 2022

Studienauftrag Flawa-Areal, Flawil

Das Flawa-Areal, ein Industrieareal westlich des Zentrums von Flawil, ist in die Jahre gekommen und soll umgenutzt werden. Der künftige Schwerpunkt soll dabei auf Wohnbauten liegen. Fünf Teams waren eingeladen, in einem Studienauftrag Lösungen zu entwickeln, wie die Neubauten in den ortsbaulich anspruchsvollen Kontext gebettet werden können.

Am Entwurf von Bollhalder Eberle Architekten und ASP Landschaftsarchitekten lobte die Jury unter anderem den grossen Freiraum im Zentrum des Areals, seine “Vielfalt, Nutzung und Ausformulierung”. Die “dichte Abfolge von Freiraumschichten und Architektur” sah die Jury als “die eigentliche Substanz des Projektansatzes” und fand das Projekt “sehr sorgfältig ausgearbeitet” und “einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Studienauftrags”. Leider hat es dennoch nicht ganz für die Empfehlung zur Weiterbearbeitung gereicht.

Studienauftrag im Einladungsverfahren 2022

Bauherrschaft: Flawa AG, Flawil

Zusammenarbeit: Bollhalder Eberle Architekten, St. Gallen

Oktober 2022

Studienauftrag Flawa-Areal, Flawil

Das Flawa-Areal, ein Industrieareal westlich des Zentrums von Flawil, ist in die Jahre gekommen und soll umgenutzt werden. Der künftige Schwerpunkt soll dabei auf Wohnbauten liegen. Fünf Teams waren eingeladen, in einem Studienauftrag Lösungen zu entwickeln, wie die Neubauten in den ortsbaulich anspruchsvollen Kontext gebettet werden können.

Am Entwurf von Bollhalder Eberle Architekten und ASP Landschaftsarchitekten lobte die Jury unter anderem den grossen Freiraum im Zentrum des Areals, seine “Vielfalt, Nutzung und Ausformulierung”. Die “dichte Abfolge von Freiraumschichten und Architektur” sah die Jury als “die eigentliche Substanz des Projektansatzes” und fand das Projekt “sehr sorgfältig ausgearbeitet” und “einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Studienauftrags”. Leider hat es dennoch nicht ganz für die Empfehlung zur Weiterbearbeitung gereicht.

Studienauftrag im Einladungsverfahren 2022

Bauherrschaft: Flawa AG, Flawil

Zusammenarbeit: Bollhalder Eberle Architekten, St. Gallen


Mai 2022

2. Rang und Ankauf in Ittigen

Im Wettbewerb um das Sport-, Freizeit und Betreuungszentrum Rain in Ittigen hat der Beitrag von Bientert Kintat Architekten und ASP den zweiten Rang und einen Ankauf erreicht.

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren 2022
2. Rang, Ankauf
Architektur: Bienert Kintat Architekten, Zürich
__

www.bk-arch.ch

Mai 2022

2. Rang und Ankauf in Ittigen

Im Wettbewerb um das Sport-, Freizeit und Betreuungszentrum Rain in Ittigen hat der Beitrag von Bientert Kintat Architekten und ASP den zweiten Rang und einen Ankauf erreicht.

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren 2022
2. Rang, Ankauf
Architektur: Bienert Kintat Architekten, Zürich
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www.bk-arch.ch


April 2022

Wettbewerbserfolg am Bahnhof Wettingen

Der Bahnhof Wettingen ist mit an die 6000 Pendlern pro Tag ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Er ist aber auch Wohnumfeld, Arbeitsumgebung und nicht zuletzt Standort historischer Bauten mit prägender Ausstrahlung auf die Räume rundum. Künftig soll das Bahnhofsareal dieser Vielschichtigkeit auch in seiner Nutzung und seiner stadträumlichen Identität besser gerecht werden – und dabei zusätzlichen Wohn- und Arbeitsraum bieten.

Der Wettbewerbsentwurf von ASP und Burkard Meyer Architekten überzeugte die Jury mit präzisen, individuellen Reaktionen auf das unmittelbare Umfeld: Der Bahnhofsplatz wird von der wenig definierten Fläche zum gefassten Platz, der die historischen Gebäude neu einbindet und aktiviert. Südöstlich des Bahnhofsplatzes entsteht im Bereich der historischen Drehscheibe ein kleinerer Platz, der die Bahngeschichte erlebbar macht.

Nordwestlich des Bahnhofs dagegen ist zwischen Gleisfeld und Wohnquartier eine Wohnstrasse vorgesehen: ein mehrfach rhythmisierter Baukörper und die zugehörigen Freiräume brechen die strenge Linie der langgezogenen Bebauung an den Geleisen auf. Die Vorbereiche der Gebäude und kleine Plätze, die den Neubau mit dem Umfeld verknüpfen, geben den schmalen Freiräumen Tiefe. Zusammen mit Gärten, gefassten Dachterrassen und von Fassadengrün belebten Laubengängen sorgen sie für ein breit gefächertes Freiraumangebot.

Bahnhofareal Wettingen
Projektwettbewerb auf Einladung 2021/2022, 1. Rang

Architektur
Burkard Meyer Architekten, Baden

Bauherrschaft
SBB Immobilien

April 2022

Wettbewerbserfolg am Bahnhof Wettingen

Der Bahnhof Wettingen ist mit an die 6000 Pendlern pro Tag ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Er ist aber auch Wohnumfeld, Arbeitsumgebung und nicht zuletzt Standort historischer Bauten mit prägender Ausstrahlung auf die Räume rundum. Künftig soll das Bahnhofsareal dieser Vielschichtigkeit auch in seiner Nutzung und seiner stadträumlichen Identität besser gerecht werden – und dabei zusätzlichen Wohn- und Arbeitsraum bieten.

Der Wettbewerbsentwurf von ASP und Burkard Meyer Architekten überzeugte die Jury mit präzisen, individuellen Reaktionen auf das unmittelbare Umfeld: Der Bahnhofsplatz wird von der wenig definierten Fläche zum gefassten Platz, der die historischen Gebäude neu einbindet und aktiviert. Südöstlich des Bahnhofsplatzes entsteht im Bereich der historischen Drehscheibe ein kleinerer Platz, der die Bahngeschichte erlebbar macht.

Nordwestlich des Bahnhofs dagegen ist zwischen Gleisfeld und Wohnquartier eine Wohnstrasse vorgesehen: ein mehrfach rhythmisierter Baukörper und die zugehörigen Freiräume brechen die strenge Linie der langgezogenen Bebauung an den Geleisen auf. Die Vorbereiche der Gebäude und kleine Plätze, die den Neubau mit dem Umfeld verknüpfen, geben den schmalen Freiräumen Tiefe. Zusammen mit Gärten, gefassten Dachterrassen und von Fassadengrün belebten Laubengängen sorgen sie für ein breit gefächertes Freiraumangebot.

Bahnhofareal Wettingen
Projektwettbewerb auf Einladung 2021/2022, 1. Rang

Architektur
Burkard Meyer Architekten, Baden

Bauherrschaft
SBB Immobilien