Aktuell

Juni 2017

2. Rang im Studienauftrag Dorfzentrum Hirzel

Mitten im Dorfzentrum von Hirzel soll am Rande eines Drumlins – eines der typischen eiszeitlichen Hügel dieser Region, auf deren Kuppe meist eine einzelne Linde steht – eine neue Wohnsiedlung entstehen. Der Entwurf von Unit Architekten und ASP Landschaftsarchitekten erreichte den 2. Rang. Er gruppiert die Bauten rund um die Hügelkuppe und spielt so den Hügel frei. Am Hang und in der Senke formen die Gebäude einen mäandrierenden Aussenraum, der mit seiner Gestaltung, Materialisierung und Durchwegung an den Bestand anknüpft und Alt und Neu zu einem integrativen Ganzen verbindet.

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Studienauftrag Dorfzentrum Hirzel
Wettbewerb 2017, 2. Rang
Architektur: Unit Architekten, Zürich
Auslober: Halter AG, Zürich

↗ www.unit.ch
Mai 2017

Für neuen Wildwuchs gerüstet: Weihersanierung im Irchelpark

Bei seiner Entstehung in den 1980er-Jahren sorgte der Zürcher Irchelpark noch für hitzige Diskussionen. Der Parkentwurf von Eduard Neuenschwander und Atelier Stern und Partner – heute ASP – folgte den Idealen der Naturgartenbewegung. Die Nachbarschaft war gegenüber dem damals noch unüblichen Wildwuchs argwöhnisch. Heute wird der Park bei der Uni Irchel gerade wegen seiner Naturnähe geliebt und intensiv genutzt. Die Nutzung und der Zahn der Zeit sind vor allem an den künstlichen Gewässern nicht spurlos vorbeigegegangen. Deshalb wurden sie 2015 nach Plänen von ASP und Staubli, Kurath & Partner saniert. Wie die Sanierung im Spannungsfeld von Naturschutz, Denkmalpflege und Nutzeransprüchen gelöst wurde, dokumentiert ein Artikel im aktuellen Tec 21.

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Irchelpark

Planung und Bau 1980 – 1986
Landschaftsarchitektur: Eduard Neuenschwander und Atelier Stern und Partner (heute ASP)

Sanierung Irchelweiher /
Reflecting Pool:
2015
Landschaftsarchitektur:
ASP Landschaftsarchitekten
Wasserbauingenieure:
Staubli, Kurath & Partner

↗ Online-Version des Artikels unter www.espazium.ch
Mai 2017

Frische Frühlingsgrüsse!

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Auch, wenn er sich diesmal ein wenig Zeit lässt: Der Frühling wird sich am Ende doch durch den Schnee kämpfen. ASP wünscht einen guten Start in den grünen Teil des Jahres.

April 2017

Willkommen im Team

Wir haben unser Team weiter verstärkt: um den Landschaftsarchitekten Tim Keim. Herzlich willkommen!

März 2017

Willkommen im Team

Wir freuen uns über eine neue Mitarbeiterin im ASP-Team: Die Landschaftsarchitektin Veronika Drausnick. Herzlich Willkommen!

Januar 2017

Wettbewerbserfolg: 1. Rang in Küsnacht

Wir freuen uns über den ersten Wettbewerbserfolg des jungen Jahres: Als Generalplanerteam unter Federführung von Peter Moor haben wir den Studienauftrag “Wohnhaus Freihofstrasse” gewonnen. Der Entwurf platziert das “Wohnhaus für soziale Zwecke” auf knappem Raum städtebaulich geschickt – so dass eine klare Adresse, ein Vorne und Hinten entsteht. Das Setting ermöglicht hochwertige, differenziert gestaltete Aussenräume, ein Angebot, das bei kleinen Wohnungsschnitten für die Nutzerschaft umso wichtiger ist.

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Wohnhaus für soziale Zwecke, Küsnacht
Studienauftrag auf Einladung 2016
1. Rang
Empfehlung zur Weiterbearbeitung

Architektur
Peter Moor Architekten, Zürich

Bauherrschaft
Gemeinde Küsnacht (ZH)

↗ www.petermoor.ch
Januar 2017

Willkommen im Team

Das  neue Jahr beginnt für ASP auch mit zwei neuen Gesichtern. Wir freuen uns, die Landschaftsarchitekten Nuno Récio und Christoph Schilling in unserem Team zu begrüssen.

Januar 2017

Ein gutes 2017!

Das  ASP-Team wünscht Ihnen einen guten Start ins Jahr 2017!

November 2016

Ausgezeichnet: Der Lorzenweg

Der Lorzenweg ist ein neuer Fussweg, der Cham und Hagedorn verbindet und dabei den Gewässerraum der Lorze einerseits aufwertet und andererseits für Spaziergänger und die Naherholung erlebbar macht. Nun wurde der von ASP konzipierte und realisierte Fussweg mit den vielen kleinen Perlen an seinem Rande mit einer ‘Auszeichung guter Bauten im Kanton Zug’ gewürdigt. Die Jury lobt den bewussten Verzicht auf die grosse Geste: “Manchmal liegt die Qualität der Landschaftsarchitektur weniger in der Architektur, sondern vielmehr in der Landschaft – darin, sie zu begreifen, ihre Qualitäten zu sichern und erlebbar zu machen, ohne sie übermässig anzutasten” heisst es im Bericht der Jury.

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Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 – 2015
Lorzenweg Cham

↗ Zur Medienmitteilung des Kantons Zug
Oktober 2016

Ein Meilenstein für das Meinen-Areal in Bern

Mit einem Informationsabend wurde die Bevölkerung Berns am Ende Oktober 2016 über die weitere Entwicklung auf dem Meinen-Areal informiert. Die Überarbeitung des Projektes, mit dem GWJ Architekten, Astoc Köln und ASP-Landschaftsarchitekten 2014 einen Studienauftrag zur Umnutzung des Metzgerei-Areals gewonnen hatten, nimmt die Bedürfnisse und Forderungen der Bevölkerungen und der Quartiervertretung QM3 ernst. Erste Feedbacks waren positiv. Nun beginnt die definitive Planung. 2017 ist die öffentliche Mitwirkung vorgesehen, 2019 wird über die Zonenplanänderung abgestimmt und ab 2020 soll im Idealfall gebaut werden.

Studienauftrag Meinen-Areal, Bern, 2014
1. Rang, Empfehlung zur Weiterbearbeitung

Zusammenarbeit
GWJArchitektur AG, Bern
ASTOC Architects and Planners, Köln

Bauherrschaft
Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

↗ Mehr zum Projekt
↗ Der Bund, 17.10.2016
↗ Hochparterre online, 18.10.2016
Oktober 2016

1. Rang in Inwil

Die Kirchgemeinde Inwil plant neue Nutzungen auf ihrem Grund rund um die Kirche. Die Kirche bleibt nicht nur im Dorf, sie wird auch wieder verstärkt zum Zentrum. Ein neues Kirchgemeindehaus und ein Wohnbau sollen das Kirchgeviert künftig stärker beleben. Das Projekt von Lengacher Emmenegger Architekten und ASP erreichte im zugehörigen Studienauftrag den ersten Rang – mit einem Entwurf, der die Stärken der dörflichen Landschaft nutzt und betont, indem er differenzierte Raumtypologien generiert. Das neue Kirchgemeindehaus am nordöstlichen Rand des Kirchengevierts verleiht der Kirche ein Gegenüber und dem Friedhof einen räumllichen Abschluss. Seine Position an der Schnittstelle von kirchlichem Leben, öffentlichem Leben und Wohnalltag schafft belebende Synergien und wertet alle drei Räume auf: das Kirchgeviert, aber auch den Parkplatz, der mit seiner neuen Ordnung und seinem Baumbestand die Ausstrahlung und Funktion eines Dorfplatzes erhält. Nicht zuletzt formt das Kirchgemeindehaus auch das Entrée zum neuen Wohnumfeld am Bach, das dank seiner ruhigen Lage und der Aussenraumgestaltung als erweitertes Bachufer einen Ort für ruhiges dörfliches Wohnen und gemeinschaftliches Miteinander im Aussenraum schafft.

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Wohn- und Pfarreiräume kath. Kirchengemeinde Inwil
Studienauftrag 2016, 1. Rang

Architektur
Lengacher Emmenegger Partner Architekten, Luzern

Bauherrschaft
Kirchengemeinde Inwil

↗ www.le-ar.ch
September 2016

1. Rang in Bulle/Fribourg

Bulle in der Region Gruyère ist die zweitgrösste Gemeinde des Kantons Freiburg. Das Schloss, eine gut erhaltene Altstadt, das Gruyere-Museum und eine Vielzahl unterschiedlicher Parks und Grünflächen machen das Städtchen auch touristisch zu einem Anziehungspunkt in der Region. Ziel des Studienauftrages “Jardins de la Cité” war die Aufwertung und bessere Vernetzung der städtischen Gärten und Freiräume rund um das Schloss und das Gruyère-Museum.

Der Entwurf von ASP verknüpft die Grünräume – Environs du Musée Gruérien, Parc du Cabalet, Douves du château, Jardin du Préfet, Jardin des Capucins und Jardin de Sainte-Croix – zu einem Netz städtischer Gärten und etabliert sie im Stadtgefüge als Teil der öffentlichen Infrastruktur. Der Marktplatz und die Rue de Condemine werden als belebende und verbindende Elemente zwischen den Grünräumen gestärkt. So wird der Weg durch das historische Zentrum zu einer attraktiven Abfolge von historischen Bauten, lebendigen Plätzen und differenzierten Grünflächen, die ganz unterschiedlichen Nutzergruppen und Bedürfnissen gleichermassen gerecht werden.

La ville de Bulle composé de son château, son centre historique, son Musée gruérien, ses parcs en fond un lieu de tourisme attractif dans la région de Fribourg. L’objectif du MEP « Jardins de la Cité » est de réaménager les différents jardins et de les ouvrir au public.

Le projet de ASP propose d’organiser les espaces en un réseau cohérant de jardins urbains intégrés à la ville. Ainsi les douves du château, le jardin du préfet, le parc du Cabalet, le jardin des Capucins et le jardin de Sainte-Croix deviennent un élément prépondérant dans la trame de la cité. La place du marché et la rue de la Condémine relient ces espaces de façon vivante. En prenant en compte la valeur patrimoniale des différentes entités, une évolution subtile de l’ensemble se dessine. Celle-ci apporte une plus-value culturelle et touristique, incluant aussi des activités de détente, qui bénéficie aussi bien aux habitants qu’aux visiteurs. Grâce au découpage de l’espace, les différents usages peuvent cohabiter.

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Jardins de la Cité, Bulle
Studienauftrag 2016, 1. Rang

Zusammenarbeit
Van de Wetering, Atelier für Städtebau, Zürich

↓ La Gruyére, 30.8.16 Presseartikel
↓ La Liberté, 30.8.16, Presseartikel
↗ www.wetering.ch
August 2016

Wohnbauten Winzerhalde Zürich fertiggestellt

Hochwertiger, verdichteter Wohnraum mit möglichst grosszügiger Ausstrahlung an einem sehr steilen Hang direkt über der Limmat: Das war die Aufgabe. Die Gebäude sind fertiggestellt, die neuen Wohnungen bereits teilweise bezogen, nun sind auch die Umgebungsarbeiten abgeschossen. Der Hanggarten der Siedlung am Limmatufer kann zu wachsen beginnen.

Wie ein Reissverschluss greifen die perspektivisch klug gegeneinander abgewinkelten Bauten und die Grünräume, die so bei aller Dichte doch grosszügig wirken und vor allem Blicke auf die Limmat offenhalten, ineinander. Die Baukörper und die grünen Diagonalen der Aussenräume verbinden sich nahtlos, die Freiraumgestaltung bettet die Bauten in die Struktur der steilen Uferlandschaft ein. Von oben fliesst die Trockenwiese mit ihrem lichten Kiefernbestand, die so typisch für diesen Uferabschnitt ist, in die Siedlung ein, nach unten, zum Fluss hin, verdichtet sich die Vegetation zu einem dichten Ufersaum mit üppigen Stauden und wasserliebenden Arten.

Dank enger Zusammenarbeit mit den Architekten konnten die meisten der stattlichen Kiefern und die wertvolle Eiche als Charakterbaum auf dem Grundstück erhalten bleiben. Das gibt der neuen Siedlung die angenehme Atmosphäre eines gewachsenen Raumes.

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Wohnüberbauung Winzerhalde, Zürich-Höngg

Direktauftrag 2014
Fertigstellung 2016

Auftraggeber
Zürich Anlagestiftung

Architektur
Theo Hotz Partner, Zürich

Juli 2016

Wohnüberbauung Ämet, Birmensdorf: 1. Rang

Im Studienauftrag zur dieser geplanten Wohnüberbauung am Rand Birmensdorfs war eine Lösung gesucht, welche die attraktive Aussichtslage am Hang für alle Anwohner optimal nutzbar machen. Der Entwurf von ASP und HLS Architekten spielt in enger Verflechtung von Architektur und Aussenraumgestaltung die Ausblicke frei und fügt sich harmonisch in die Topographie ein, stellt aber auch privaten Aussenraum sicher. Die Höhen- und Tiefenstaffelung der Pflanzen macht die Landschaft als vielschichtigen, bewegten Raum erlebbar.

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Wohnüberbauung Ämet, Birmensdorf
Studienauftrag 2016, 1. Rang
Mit HLS Architekten

↗ www.hlsarchitekten.ch
Juli 2016

Wettbewerb Bahnhofstrasse Luzern: 4. Rang

Die Luzerner Bahnhofstrasse soll zwischen dem Bahnhofsplatz und der Jesuitenkirche vom Verkehrsraum zur Fussgängerpromenade und zur Erweiterung der am anderen Reussufer liegenden Altstadt umgestaltet werden. Zugleich soll sie den Besuchern der berühmten Kapellbrücke künftig einen angemessen repräsentativen Empfang bereiten.

Unter den 57 Beiträgen zum offenen Wettbewerb erreichte die Eingabe “Andante” von ASP den 4. Rang. Der Entwurf gestaltet die gesamte Fläche als durchgängige, offene Hartfläche – zur Reuss hin begrenzt von der alten Kastanienreihe am Wasser in einem Kiesbelag, zur Strasse hin von den klassizistischen Fassaden, die durch die neue Grosszügigkeit ihre städtebauliche Wirkung entfalten können. Das Raumkonzept rückt zudem das Theater vom Rand ins Zentrum – es wird zum Haus auf dem Platz, dessen räumlichen Abschluss eine Gruppe charakterstarker Zerreichen bildet.

Den ersten Rang erreichte der Entwurf der Luzerner Landschaftsarchitekten Köpfli und Partner. Alle Wettbewerbsbeiträge werden vom 7. bis 14. September 2016 in der Heiliggeistkapelle im Innenhof des Stadthauses öffentlich ausgestellt.

Bahnhofstrasse Luzern Visu ASP Web Aktuell
Bahnhofstrasse Luzern ASP Web Aktuell

Neugestaltung Bahnhofstrasse und Theaterplatz Luzern
Offener Wettbewerb 2016, 4. Rang

Zusammenarbeit
Van de Wetering Atelier für Städtebau, Zürich
Basler und Hofmann, Zürich

↗ www.wetering.ch
↗ www.baslerhofmann.ch
Juli 2016

3. Rang beim Schulhaus Freilager, Zürich

Das Wohngebiet rund um das ehemalige Zollfreilager in Zürich-Albisrieden wächst rasant. Im Wettbewerb um das neue Schulhaus für diesen Stadtteil war die Entwicklung eines eigentlichen Quartierkerns gefragt, der zwischen sehr unterschiedlichen Orten und Dimensionen wie der neuen Wohnüberbauung Freilager, dem Gemeinschaftszentrum im Bachwiesenpark, einem Altersheim und gewachsenen Quartierstrukturen vermittelt. Zentraler Teil der Aufgabe war die Entwicklung eines multifunktionalen Grünkorridors aus dem angrenzenden Park heraus. Der Entwurf von ASP und Herzog Architekten spielt durch die städtebauliche Setzung eines einzigen, kompakten Baukörpers einen grosszügigen Grünraum frei, in dem sich Schulaussenräume und öffentliche Aussenräume optisch und in der Nutzung überschneiden. Unter den 111 Eingaben des offenen Wettbewerbes erreichte das Projekt ‘Tangram’ von ASP und Herzog Architekten mit dieser Strategie den dritten Platz.

Schulhaus Freilager ASP Landschaftsarchitekten_Web_Aktuell

Neubau Schulanlage Freilager
Zürich-Albisrieden

Offener Projektwettbewerb 2015/2016, 3. Rang

Mit Herzog Architekten, Zürich

↗ www.herzog-architekten.ch
Juni 2016

2. Rang in Bülach

Im Wettbewerb um den Werkhof Bülach hat der Entwurf von ASP und Berrel Berrel Kräutler Architekten den zweiten Rang erreicht. Der Vorschlag “Arche Noah” wurde von der Jury für seine selbstbewusste Geste und die ordnende Wirkung im heterogenen Bebauungsmuster gelobt.

Neubau Werkhof Bülach
Offener Projektwettbewerb 2016, 2. Rang

Architektur
Berrel Berrel Kräutler Architekten, Zürich

↗ www.bbk-architekten.ch
April 2016

Vetropack-Areal Bülach: 2. Rang

Der Entwurf von BIG Architekten und ASP hat im Studienauftrag um das Vetropack-Areal mit einem kleinteiligen, angedeuteten Blockrand-System die zweite Runde erreicht. Auf dem ehemaligen Industrieareal zwischen Autobahn, Bahn, Industrie und einem Waldstück soll Raum für 400 kostengünstige Mietwohnungen, 150 Eigentumswohnungen sowie etwa 35 000 m2 Gewerbefläche Entstehen. Die Aussenraumgestaltung mit angedeuteten Höfen und einem zentralen Platz kam bei der Jury gut an. Nun wurde auch der Jurybericht zum Studienauftrag veröffentlicht.

Planungsgebiet Bülach Nord / Vetropack-Areal
Studienauftrag 2013/2014
2. Rang

Architektur
BIG Bjarke Ingels Group

↗ Wettbewerbsbericht Tec 21
↗ www.big.dk
↗ Mehr zum Projekt
April 2016

2. Rang in der Zürcher Manegg

Mit dem Studienauftrag Manegg Mitte wurden hochwertige, Identität stiftende städtebauliche Lösungen gesucht, um den traditionsreichen Industriestandort am Rande Zürichs zu einem lebendigen Stadtteil umzugestalten. Besonderer Wert wurde dabei auch auf die Aussenraumgestaltung gelegt, um die Lagegunst zwischen dem Üetliberg und dem Naherholungsgebiet Allmend auszuschöpfen. Der Beitrag von Hauenstein La Roche Schedler Architekten und ASP hat als einer von drei Entwürfen die Überarbeitungsstufe erreicht.

Manegg Mitte, Zürich
Anonymer Studienauftrag auf Einladung 2015/2016
2. Rang zu Zweien

Architektur
Hauenstein La Roche Schedler Architekten

↗ Wettbewerbsbericht Tec 21
↗ www.hlsarchitekten.ch
April 2016

Nochmals willkommen!

Seit dem 1. April gehört der Landschaftsarchitekt Thomas Cattin zu unserem Team. Herzlich Willkommen!

März 2016

Willkommen im Team

Wir freuen uns, zwei neue Mitarbeiterinnen im Team zu begrüssen. Hannah Layer wird als Landschaftsarchitektin unser Projektteam verstärken, Diana Theus ist neu für die Administration bei ASP zuständig. Herzlich willkommen!

März 2016

Der Wipkinger Park im “Heimatschutz”

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “Heimatschutz” widmet sich dem Thema “Freiräume und Gärten unter Druck”, einem brisanten Thema in der dichten Schweiz. Ein Artikel im Heft behandelt den Wandel im Umgang mit Fliessgewässern – von der Verbauung und Bannung der Naturgewalt früherer Zeiten zur heutigen Renaturierung vieler Gewässer und ihrer Aufwertung aus Sicht der Naherholung, der Landschaftsästhetik wie der Ökologie. Als Beispiel für eine solche Aufwertung ist auch der Wipkinger Park von ASP Landschaftsarchitekten angeführt.

ASP Web Aktuell Heimatschutz 4

Januar 2016

Berrel Berrel Kräutler bei “De aedibus”

Mit Berrel Berrel Kräutler Architekten ist eines unserer langjährigen Partner-Architekturbüros in der Reihe “De adibus” des Quart-Verlages vertreten. Die Monographie, die aktuelle Nr. 60 der bekannten Publikationsreihe, dokumentiert das vielseitige Schaffen des Büros – unter anderem mit gemeinsamen Projekten und Wettbewerben wie dem WHO-Erweiterungsbau in Genf, dem Bauhaus-Museum in Dessau oder dem UVEK-Campus in Ittigen. Wir gratulieren BBK zu dieser gelungenen Publikation!

1601 BBK Buch

Januar 2016

Die besten Wünsche von ASP

Das ASP-Team wünscht einen guten Start ins neue Jahr!

Dezember 2015

2. Rang im Wettbewerb Tössegg

Der Wettbewerb behandelte das Schlüsselprojekt eines umfassenderen Entwicklungskonzeptes für den Erholungsraum Tössegg an der Mündung der Töss in den Rhein: Im Rahmen der Deltaentwicklung und der Neuorganisation des Schiffsbetriebes wurden Lösungen zur Neugliederung der Schiffsanlegestelle und des Bootshauses inmitten des Flussdeltas mit seinen sensiblen Uferzonen, Auengebieten von nationaler Bedeutung und vielfältigen Nutzungen gesucht. Die Jury lobte in unserem zweitplatzierten Entwurf die sensible Entflechtung der Nutzungen bei gleichzeitiger Verbindung der Landschaftsräume. Im komplexen Zusammenspiel aus Architektur, Landschaftsarchitektur, Landschafts- und Naturschutz und Wasserbau war vor allem die anspruchsvolle Platzierung des Bootshauses das Zünglein an der Waage.

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Tössegg, Freienstein-Teufen
Bootshaus, Schiffsanlegestelle, Gestaltung Ufer- und Erholungsräume
Anonymer einstufiger Projektwettbewerb im Einladungsverfahren 2015, 2. Rang

Bauherrschaft
Kanton Zürich
AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, Wasserbau
Amt für Verkehr, Infrastrukturplanung

Zusammenarbeit
Bauingenieure: Synaxis AG
Architektur: Corina Haertsch und Pascal Hofmann Architekten GmbH

November 2015

Wettbewerbserfolg: 1. Rang am Malagarain Lenzburg

Zusammen mit Herzog Architekten und AM Architektur hat ASP den offenen Wettbewerb am Malagarain Lenzburg gewonnen. Der Entwurf macht die so eigenartige wie anspruchsvolle städtebauliche Situation zur Tugend des Projektes. Er integriert den Erweiterungsneubau, der das Bezirksgericht und die Kantonspolizei aufnehmen soll, in einen übergreifenden Aussenraum. Das bestehende Malagahaus, die Einhausung der Stadtumfahrung, eine denkmalgeschützte Bahnschwelle, die angrenzenden Wohnbauten und den neuen Anbau ans Malagahaus verbindet der Entwurf durch Baumsetzungen, Geländemodellierungen und die Erschliessung und macht so aus dem bezugsarmen Stückwerk ein differenziertes Ensemble mit repräsentativer Adresse.

Malagarain Lenzburg News ASP Web

Neubau Malagarain, Lenzburg
Neubau Gerichte des Kantons Aargau
2-stufiger, offener Projektwettbewerb mit Präqualifikation 2014/2015
1. Rang

Bauherrschaft
Kanton Aargau

Architektur
Herzog Architekten, Zürich
AM Architektur, Lenzburg

↗ www.herzog-architekten.ch
↗ www.am-architektur.ch
↗ mehr zum Projekt
November 2015

2. Preis: Erweiterung Bezirksanlage Winterthur

Die Bezirksanlage Winterthur wird erweitert und mit neuen Bauvolumen ergänzt. Das konsequente Ordnungsprinzip des Entwurfs von ATP kfp Architekten und ASP Landschaftsarchitekten bewirkt eine überzeugende neue Ausrichtung der Anlage und schafft grosses Entwicklungspotential. Durch den städtebaulichen Impuls gelingt das Freispielen der Mitte, das Schaffen von grosszügigen atmosphärischen Platz- und Freiraumsituationen und das kohärente Verbinden von Alt und Neu.

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Bezirksanlage Winterthur – Erweiterung
Offener, zweiphasiger Projektwettbewerb für Generalplaner 2015
2. Rang

Bauherrschaft
Kanton Zürich
Baudirektion
Hochbauamt

Architektur
ATP kfp Architekten und Ingenieure

September 2015

Willkommen im Team

Wir freuen uns, Anika Fleige als Praktikantin und Christina Mattle in der Administration im ASP-Team zu begrüssen!

September 2015

3. Rang beim Bauhaus Museum Dessau

Im offenen, international besetzten Wettbewerb um das neue Bauhaus Museum belegte der Beitrag von BBK Architekten und ASP Landschaftsarchitekten den dritten Platz – und setzte sich damit gegen 828 andere Entwürfe durch. Der Entwurf macht das Museum zum Knotenpunkt und damit zum bislang fehlenden Verbindungsstück der umgebenden Stadträume. Der Baukörper wird durch seine Platzierung gleichsam zum Foyer der Stadt wie des Parks und vermittelt zwischen Stadtraum und urbanem Grünraum.

Bauhausmuseum Dessau ASP Visu 1 Web aktuell
Bauhausmuseum Dessau ASP Skizze 1 Web aktuell Bauhausmuseum Dessau ASP Skizze 2 Web aktuell Bauhausmuseum Dessau ASP Skizze 3 Web aktuell

Offener, internationaler, 2-phasiger Wettbewerb
Bauhaus Museum Dessau, Deutschland
3. Rang

Architektur
Berrel Berrel Kräutler Architekten, Zürich

Auslosber
Stiftung Bauhaus Dessau

↗ www.bbk-architekten.ch
↗ www.bauhausmuseum-dessau.de
September 2015

Glattquai Dübendorf von der Bevölkerung angenommen

Am 6. September stimmte die Bevölkerung dem Ersatz der Glattbrücke und der damit verbundenen Umgestaltung des Glattquais  zu. Das Projekt von ASP verwandelt den ufernahen Bereich von der Strasse in eine Uferpromenade mit Aufenthaltsqualität und verbessertem Bezug zum Wasser. Wir freuen uns auf die Umsetzung des Projektes!

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August 2015

ASP bildet aus

Mit Jennifer Busato bildet ASP eine weitere Landschaftsbauzeichnerin aus. Wir freuen uns, sie im Team zu  begrüssen!

August 2015

Lukaskirche Luzern: Städtebauliches Facelifting

Mitten im Luzerner Hirschmattquartier bilden sie ein städtebaulich bedeutsames und sehr beliebtes Dreigespann: Die Hochschulbibliothek, die Lukaskirche, ein wichtiger Bau der Frühmoderne der Architekten Alfred Möri und Karl-Friedrich Krebs, und  das kleine, feine Vögelisgärteli als historischer Park mit 170-jähriger Geschichte. Im Rahmen der Sanierung und einer möglichen funktionalen Anpassungen der Kirche soll auch der Aussenraum um die Kirche sanft restauriert werden. Historische Strukturen werden gesichert, teilweise wiederhergestellt und wo nötig respektvoll an die Bedürfnisse und Gegebenheiten unserer Zeit adaptiert. Dabei wird der Bearbeitungsperimeter nicht losgelöst, sondern als Teil des Ensembles aus Kirche, Bibliothek und Park betrachtet. ASP freut sich auf diese wichtige und anspruchsvolle Arbeit im Herzen Luzerns!

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Lukaskirche Luzern
Aussenraumgestaltung
Direktauftrag 2014

Bauherrschaft
Reformierte Kirche Luzern

Architektur
Lengacher Emmenegger Architekten

↗ Lengacher Emmenegger Architekten
August 2015

Am Hardplatz wird gebaut

Der Entwurf für den neuen Hardplatz in Zürich entstand bereits 2010. Ende 2014 wurde der Bau der neuen Tramverbindung über die Hardbrücke vom Stimmvolk gutgeheissen, was die Bedeutung des Platzes als Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs steigert. Vor wenigen Wochen hat nun der Bau des neuen Hardplatzes nach dem Konzept von ASP begonnen. 2017 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und der Platz als Endpunkt der Hardbrücke den gestalterischen Anschluss an Zürich West bilden.

August 2015

Wettbewerbserfolg: Pflegezentrum Lindehus in Turbenthal

Wir freuen uns über einen weiteren Wettbewerbserfolg. Im Rahmen der Erneuerung des Pflegezentrums Lindehus wird auch der Garten heutigen Bedürfnissen angepasst. Ein dichtes Wegenetz durch den von Bäumen und Sträuchern gegliederten Garten erschliesst kleine öffentlichere Plätze und von Sträuchern gefasste Gartenkammern als privatere Rückzugsräume. Rund ums Haus tragen Blütensträucher, Stauden und Gräser Farbe und Leben des Gartens ans Haus heran.

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Erneuerung Pflegezentrum “Lindehus”, Turbenthal
Gesamtleistungsstudienauftrag im selektiven Verfahren 2014, 1. Preis

Bauherrschaft
Zweckverband Pflege und Betreuung Mittleres Tösstal

Zusammenarbeit
Totalunternehmung:
HRS Renovation AG
Architektur:
Itten + Brechbühl AG, Zürich

Juni 2015

Seniorengarten in neuem Glanz

Die zweite Etappe der Erweiterung des Altersheims Kühlewil ist abgeschlossen. Die historische Anlage aus dem beginnenden 20. Jahrhundert  wurde neuen Raumansprüchen, Erkenntnissen und Pflegekonzepten angepasst. Insbesondere den Bedürfnissen Demenzkranker wird im Aussen- wie im Innenraum neu besser Rechnung getragen. Die bestehende, kleinräumige Vielfalt des Gartens wurde mit gezielten Eingriffen erhalten, aufgewertet und erweitert.

Kühlewil 3 ASP Web Aktuell Juni 15

Erweiterung Alters- und Pflegeheim Kühlewil
Etappe 1:2006-2008
Etappe 2: 2009-2015

Bauherrschaft
Stadt Bern

Zusammenarbeit
égü Landschaftsarchitekten, Zürich
Büro Binggeli Architekten SIA, Biel

 

 

 

Juni 2015

2. Rang in Schmerikon

Schmerikon will sein Zentrum vom Verkehrsraum zum lebendigen Dorfzentrum entwickeln. Im Studienauftrag arbeiteten vier Teams an unterschiedlichen Lösungsvarianten. Das Konzept von ASP stärkt die Identität von Schmerikon als Ort am See: Es verbindet die voneinander losgelösten Einzelräume im Zentrum zu einem gut erschlossenen Freiraumgefüge. Strassenraum, urbane Plätze und das Seeufer wachsen zum Ortskern zusammen.

Zentrum Schmerikon ASP Web Aktuell 06_ 2015

 

Gestaltung Zentrumsbereich und Ortsdurchfahrt Schmerikon
Zweistufiger Studienauftrag 2014/2015, 2. Rang

Zusammenarbeit
Metron Verkehrsplanung AG
Schällibaum AG Ingenieure und Architekten

 

↗ www.metron.ch
↗ www.schaellibaum.ch
Mai 2015

Wettbewerbserfolg: 1.Preis in Hägglingen

Der Komplex der Schulanlage Hägglingen wird um eine Einfachturnhalle erweitert. Der Neubau orientiert sich an der Achse der bestehenden Gebäude und bildet einen klaren räumlichen Abschluss des Pausenhofs. Der existierende Geländesprung wird fortgeführt und  gliedert den Aussenraum in zwei Bereiche – den funktionalen, kompakt organisierten Sportbereich und die höherliegende Erschliessungs- und Aufenthaltszone mit differenzierten, flexibel nutzbaren Freiräumen.

Neubau einer Einfachturnhalle, Schulanlage Hägglingen
Gesamtleistungswettbewerb 2015, 1.Preis

Zusammenarbeit
Hornberger Architekten AG
ERNE AG Holzbau (TU)

Bauherrschaft
Einwohnergemeinde Hägglingen

 

 

Mai 2015

Eröffnung Lorzenweg am 30. Mai 2015

Cham erhält neben dem Seeuferweg eine zweite bedeutende Naherholungsachse: Den Lorzenweg. Der attraktive Spazierweg am Wasser verbindet Cham und Hagendorn und schliesst zudem das Wegenetz zwischen bestehenden und neuen Wohngebieten entlang der Lorze. Am 30. Mai 2015 von 11 bis 15 Uhr wird er mit einem gemeinsamen Spaziergang eingeweiht.  Der Weg und die angrenzenden Beobachtungsstege, Wasserzugänge, Sitz-, Spiel- und Grillplätze werden damit offiziell der Bevölkerung übergeben.

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Lorzenweg Cham-Hagendorn

Direktauftrag 2008
seither Realisierung in Etappen
Projektabschluss 2015

Auftraggeber
Gemeinde Cham

April 2015

Erweiterung WHO-Hauptsitz, Genf: 1. Rang

Der WHO-Hauptsitz, ein Bau von Jean Tschumi, wird erweitert. Die raffinierte Verschränkung von Innen- und Aussenraum, mit der bereits der Altbau das komplexe Raumprogramm und die anspruchsvolle Topographie meistert, führt der Neubau in verwandter, doch eigenständiger Weise fort. Städtebau, Architektur und Landschaftsarchitektur wirken aufs Engste zusammen und schaffen ein dichtes Gewebe aus Innen- und Aussenraum. Wir freuen uns über diesen Wettbewerbserfolg mit BBK Architekten!

WHO ASP Grundriss Web Aktuell

Erweiterung Hauptsitz der WHO, Genf
Offener, zweiphasiger Wettbewerb 2014, 1. Rang

Bauherrschaft
World Health Organization, Genf

Architektur
BBK Architekten, Zürich

↗ Mehr zum Projekt
↗ www.bbk-architekten.ch
Mai 2015

Kindergarten Kaisten: 1. Rang

Wir freuen uns über einen weiteren Wettbewerbserfolg. Der Entwurf für den Kindergarten in Kaisten nutzt im Aussenraum die attraktive Lage am Oberkaisterbach. Das von Wegen durchzogene Geflecht aus Oberflächen in den verschiedensten Naturmaterialen bildet einen abwechslungsreichen Naturspielplatz mit gesichertem Wasserzugang.

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Kindergarten Kaisten
Gesamtleistungswettbewerb im Einladungsverfahren,
1. Rang

Zusammenarbeit
Hornberger Architekten AG
ERNE AG Holzbau (TU)

Bauherrschaft
Gemeinde Kaisten

Mai 2015

Riedmatt Ebikon: Einweihung des Dorfplatzes am 8. Mai

Mit einem grossen Eröffnungsfest weiht Ebikon am 8. Mai ab 17.00 seinen neuen Gemeindehausplatz und die Bibliothek ein. Der neue Platz gibt dem linearen Strassendorf ein Zentrum, das Kondensationskeim der Belebung werden soll. Das Platzkonzept zieht seine Themen aus den Tiefen des nahen Rotsees, des Wahrzeichens von Ebikon.

Dorfzentrum Riedmatt
Ebikon

Direktauftrag 2011

Architektur:
Hornberger Architekten

↗ Mehr zum Projekt
April 2015

Guggenheim Museum Helsinki

1715  Wettbewerbsbeiträge aus 77 Ländern gingen im offenen Wettbewerb um das Guggenheim-Museum ein. Der Entwurf von BBK-Architekten und ASP Landschaftsarchitekten, der als urbane Landmarke die Schnittstelle zwischen der Stadt, dem Hafen und einem der wichtigsten Parks Helsinkis definiert und präzisiert, hat es zwar leider nicht in die Endrunde, doch auf so manche Web- und Print-Seite geschafft.  Das Projekt ist auf der Wettbewerbswebsite einsehbar. Vom 25. April bis 16. Mai 2015 zeigt eine Ausstellung die Entwürfe der sechs Finalisten und der 15 Top Submissions.

Guggenheim Helsinki Visu 1 ASP Web aktuell

Guggenheim Helsiniki Design Competition
Offener, zweiphasiger Wettbewerb 2014
1715 Beiträge aus 77 Ländern
Credits

Bauherrschaft
The Solomon R. Guggenheim Foundation

Architektur
BBK Architekten, Zürich

↗ Zum Projekt
↗ www.bbk-architekten.ch
↗ Zur Wettbewerbswebsite
↗ Zum Projekt auf der Wettbewerbswebsite
April 2015

2. Rang in Dübendorf: Primarschule Birchlen

Die Primarschule Dübendorf, ein Ensemble aus den 1950/60er Jahren wird erweitert. Der Entwurf von Solimann Zurkirchen Architekten und ASP Landschaftsarchitekten erreichte den zweiten Rang – mit einer Einheit aus Alt und Neu, welche Zugänge, Hierarchien und Atmosphären im Innen- wie im Aussenraum klärt.

Schule Birchlen Dübbendorf ASP Web Aktuell

Primarschule Dübendorf – Gesamtsanierung und Erweiterung Schulanlage Birchlen
Offener, zweiphasiger Wettbewerb 2014, 2. Rang

Bauherrschaft
Primarschule Dübendorf

Architektur
Soliman Zurkirchen Architekten

↗ www.soliman-zurkirchen.ch
März 2015

Ein weiterer Schritt zur Aufwertung der Seestrasse Horw

Die Ansprüche an die attraktive Wohnstrasse am Ufer des Vierwaldstätter Sees sind vielfältig und teilweise widersprüchlich. Das Gestaltungs- und Betriebskonzept positioniert sie zwischen Panoramastrasse, Naherholungsgebiet und Quartierstrasse, zwischen Siedlungsraum und Landschaft, Durchfahrt und Aufenthalt. Am 24. Februar wurde das Konzept in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt und kam bei der Bevölkerung gut an. Wenn der Einwohnerrat den Kredit spricht, kann bald mit der Projektierung begonnen werden.

1975_Seetrasse_Horw_Visu_Untere_Spisse_Web Aktuell

Betriebs- und Gestaltungskonzept Seestrasse Horw

Auftraggeber
Gemeinde Horw

Verkehrsplanung
Metron Verkehrsplanung AG, Brugg

↗ Zum Projekt
März 2015

Schwebender Steg: Der Lorzenuferweg nimmt Form an

Die Arbeit am Lorzenuferweg schreitet voran: Kürzlich wurde der von ASP entworfene Beobachtungssteg Brunnmatt beim Lorzenstausee montiert. Mit seinen schrägen Holzlamellen wird er Besuchern einen Einblick in diese verborgene Wasserwelt bieten, ohne dabei die Flora und Fauna zu stören. Parallel läuft die Arbeit an den Wasserzugängen, dem Grill- und Spielplatz, an den Aufenthaltsorten und natürlich am Weg selbst, der künftig Cham und Hagendorn für Fussgänger durchgängig erschliessen wird, weiter.

Lorzenweg ASPP1010035 web aktuell kleinLorzenweg ASP 150224_Montage Holzsteg (3) web aktuell klein

Lorzenweg Cham-Hagendorn

Auftraggeberin
Einwohnergemeinde Cham

Planung und Realisierung in Etappen seit 2008

Februar 2015

7. Rang: Wohnen in Leutschenbach-Mitte

Im gross angelegten, offen Wettbewerb um das neue Wohngebiet Leutschenbach-Mitte in Zürich-Seebach erreichte der Entwurf von ASP Landschaftsarchitekten und MOA Miebach Oberholzer Architekten den 7. Rang. Die komplexe Aufgabe führte die Teilnehmer zu einer Vielzahl sehr unterschiedlicher, spannender Lösungsansätze. Der Entwurf von MOA und ASP schlägt zwei Blockränder vor, die grosszügige Innenhöfe bilden. Das Mosaik aus Gartenzimmern in den Höfen setzt dem hohen Öffentlichkeitsgrad der Umgebung die Privatheit der Hausgemeinschaft entgegen.

Leutschenbach Mitte ASP Web Aktuell

Wohnen in Leutschenbach-Mitte
Zürich-Seebach
Einstufiger, offener Projektwettbewerb 2014
7. Rang

Architektur
Miebach Oberholzer Architekten, Zürich

Auftraggeber
Stadt Zürich, Liegenschaftenverwaltung

Januar 2015

Wettbewerbserfolg: Ein neuer Stadtbaustein für das Berner Mattenhofquartier

Das Mattenhofquartier im Zentrum Berns verliert mit der Grossmetzgerei Meinen einen Traditionsbetrieb und gewinnt im Gegenzug neuen Wohn- und Lebensraum. Gegen sieben andere Entwürfe setzte sich der das Konzept von GWJ, ASTOC und ASP Landschaftsarchitekten durch. Der Entwurf stärkt das Quartier als weiteren Baustein im System der städtischen Sub-Zentren, die Bern prägen. Er bindet es sensibel an sein Umfeld an, schreibt den Bestand städtebaulich weiter und schafft dabei differenzierte Hierarchien, Zentren und Rückzugsräume .

Meinen Bern ASP Visu 1 Web Aktuell

Studienauftrag Meinen-Areal
Bern, 2014
1. Rang

Zusammenarbeit
GWJArchitektur AG, Bern
ASTOC Architects and Planners, Köln

Auftraggeber
Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte PAT-BVG

↓ Der Bund, 27.1.2015
↗ mehr zum Projekt
Januar 2015

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Fahrwangen

Wir freuen uns über einen weiteren Wettbewerbserfolg mit Lengacher Emmenegger Architekten. Inmitten der dörflichen Strukturen Fahrwangens sollen altersgerechte Wohnungen entstehen. Das Gebäudeensemble adaptiert die räumlichen Qualitäten der vorgefundenen ländlichen Bautypologien und Landschaftstypologien. Aussenraum und bebauter Raum verflechten sich zu einem funktionalen, spezifischen Ort ländlicher Prägung und Struktur.

141030_Fahrwangen_Abgabe bearbeitet für Webseite

Wohnen im Alter Fahrwangen
Projektwettbewerb auf Einladung 2014, 1. Preis

Architektur
Lengacher Emmenegger Partner AG
Luzern

Auftraggeber
Wohnbaugenossenschaft
Oberes Seetal WGOS

↗ mehr zum Projekt
↗ Lengacher Emmenegger Architekten
Januar 2015

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Wettswil

Die Schulanlage Mettlen wird erweitert. Zum zentralen Mittler zwischen Alt und Neu wird der neue Pausenhof. Die Aussenraumgestaltung nimmt die Terrassierung und lockere Durchgrünung der Anlage mit Grossbäumen aus der bestehenden Situation auf und schafft mit diesen Mitteln funktionale, differenzierte Spiel- und Aufenthaltsräume.

Schulanlage Mettlen, Wettswil
Projektwettbewerb 2014,  1. Preis

Zusammenarbeit
Hornberger Architekten AG
ERNE AG Holzbau (TU)

Bauherrschaft
Primarschulgemeinde Wettswil

Januar 2015

Ein rundes 2015!

Das ASP-Team wünscht Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

 

Dezember 2014

Neue Tramlinie – neuer Hardplatz

Am 30. November hat die Zürcher Stimmbevölkerung dem Bau einer neuen Tramverbindung vom Hardplatz zum Escher-Wyss-Platz über die Hardbrücke zugestimmt. Damit rückt auch der Hardplatz als wichtiger Knotenpunkt zwischen den zwei Entwicklungsgebieten Zürich-West und Zürich-Altstetten wieder verstärkt ins Zentrum. Der Entwurf von ASP zur Umgestaltung des Platzes entstand bereits 2010. In den nächsten zwei Jahren soll er nun umgesetzt werden.

ASP Zürich Hardplatz News

Oktober 2014

Rössli Root: Reanimation eines Strassendorfes

“Die Seele des Dorfes” nennen die Filmemacher Erich Langjahr und Silvia Haselbeck das altehrwürdige, zerfallende Restaurant Rössli in Root – und werden die weitere Entwicklung des Gebäudes und seiner Umgebung zu einem neuen, lebendigen Dorfkern filmisch begleiten. Wir freuen uns, zu dem Team zu gehören, das die Seele des Strassendorfes nahe Luzern reanimieren darf. Neben dem Rössliplatz gehört auch die Gestaltung der Aussenräume der gegenüberliegenen Alterswohnsiedlung zu unserer Aufgabe.

Dorfzentrum Root

Direktauftrag 2014
Fertigstellung 2017

Architektur
Lengacher Emmenegger
Luzern

Bauherrschaft
Stiftung Abendrot

↗ Zur Website des Filmprojektes
Oktober 2014

Das Zentrum Ebikons nimmt Form an

Ebikon, das lineare Strassendorf vor den Toren Luzerns, erhält mit dem Gemeindehaus und seinem Platz einen neuen Kern. Der nahe Rotsee mit seiner Vegetationsstruktur lieferte die Themen für den Platz. Momentan werden die rohen, amorphen Holz-Pflanzgefässe – abstrahierte Zitate der typischen, freigewaschenen Wurzelballen von Erlen am Ufer – in 1:1-Modellen weiterentwickelt und optimiert.

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Gemeindehaus und
Gemeindehausplatz Riedmatt
Ebikon

Direktauftrag 2011
Fertigstellung 2015

Architektur
Hornberger Architekten

↗ www.hornberger.ch
↗ Mehr zum Projekt
September 2014

Die Kinderkrippe Stallikon ist eröffnet

Das Spiel mit der Landschaft kann beginnen: Am 13. September 2014 wurde die neue Kinderkrippe Stallikon mit einem Fest eröffnet. Der Aussenraum bietet eine Spiel-Landschaft im kindlichen Massstab, die auf der besonderen, bewegten Topographie eines alten Erdrutsches aufbaut.

Kinderkrippe Stallikon ASP Landschaftsarchitekten 0402 Web Aktuell

Kinderkrippe Coccolino
Stallikon

Direktauftrag 2011
Fertigstellung 2014

Architektur
sabarchitekten, Basel

↗ Mehr zum Projekt
Juli 2014

Best Architects 2014: Wir gratulieren

Für den Neubau der Orientierungsschule Vouvry im Unterwallis haben Berrel Berrel Kräutler Architekten eine Auszeichnung der Best Architects 2014 erhalten. Der Bau wie auch die Aussenraumgestaltung sind spezifischer Ausdruck einer Umgebung, die  einerseits von der spektakulären Topographie des Unterwallis, andererseits aber vom industriellen Charakter der grossmasstäblichen Bebauung des Talbodens geprägt ist. Wir gratulieren herzlich und freuen uns, den Aussenraum zur ausgezeichneten Architektur realisiert zu haben.Orientierungsschule Vouvry ASP Landschaftsarchitekten Visu 1 Web aktuell   Schule Vouvry ASP Landschaftsarchitekten Web aktuell 1

Orientierungsschule Vouvry
fertiggestellt 2013

Architektur
Berrel Berrel Kräutler Architekten, Zürich

↗ www.bbk-architekten.ch
Juni 2014

Glattverlegung und –revitalisierung

Der Flughafen Zürich liegt in einem landschaftlich und gewässerökologisch interessanten Gebiet mit Moorlandschaften und Naturschutzgebieten von nationaler Bedeutung. Die im Zuge der Veränderungen am Flughafen geplante Verlegung der heute begradigten und stark kanalisierten Glatt ist ein viel diskutiertes Thema. Ein schweizweit bedeutsames, visionäres Revitalisierungsprojekt soll die bauliche Notwendigkeit als Chance nutzen, den Fluss zu einer naturnahen Fluss- und Auenlandschaft zurückzuentwickeln. ASP ist in diesem Projekt für die Landschaftsgestaltung verantwortlich.

Infrastruktur Ertüchtigung Ost
Konzept Hochwasserschutz und Revitalisierung Glatt
Verlegung und Revitalisierung Himmelbach

Planersubmission 2014
Zuschlag

↗ Mehr zum Projekt
Mai 2014

1. Preis: Heilpädagogisches Zentrum Glarnerland, Oberurnen

Wir freuen uns über einen weiteren Wettbewerbserfolg. Der Neubau des Heilpädagogischen Zentrums liegt zwischen Schulen, Wohnquartieren und dem Mühlibach. Das Aussenraumkonzept fasst den kompakten Baukörper in einen differenzierten Schul-, Therapie- und Internatsgarten ein, der Innen- und Aussenraum verknüpft und den Garten mit einem sicheren Rahmen umgibt, ohne das örtliche Leben rundum auszugrenzen.

Neubau Heilpädagogisches Zentrum Glarnerland, Oberurnen
Anonymer Wettbewerb im Einladungsverfahren, 2013
1. Preis

Architektur
Bienert Kintat Architekten, Zürich
AMJGS Architektur, Zürich

Auftraggeber
Glarner Gemeinnützige, Mollis

↗ www.bk-arch.ch
↗ www.amjgs.ch
↗ www.glarnergemeinnuetzige.ch
Mai 2014

Erfolgreicher Studienauftrag: Ziegelhof Süd in Horn

Auf einem ehemaligen Industrieareal in Horn am Bodensee ensteht eine neue Überbauung mit gemischter Nutzung. Der Entwurf begreift den Ort als Schnittstelle zwischen Stadt- und Landschaftsraum und richtet das städtebauliche Konzept wie auch das Aussenraumkonzept auf diese räumlich und gestalterisch interessante Prämisse aus.

Ziegelhof Web Aktuell Collage

Ziegelhof Süd, Horn
Anonymer, eingeladener Studienauftrag 2014
1. Preis/Auftrag zur Weiterbearbeitung

Architektur
Lyra Architekten, Zürich

Auftraggeber
Rimaplan AG, Regensdorf

↓ Hochparterre Online – Wettbewerbe, 28.5.2014
↗ www.lyr-a.ch/
April 2014

Opération Les Vernets: 2. Preis in Genf

Im Zentrum Genfs entsteht auf dem ehemaligen Kasernenareal ein neuer Stadtteil mit 1500 Wohnungen. Die Entwicklung grundlegender Strukturen für das städtische Leben und die Vernetzung der neuen Räume mit der gewachsenen Stadt stand im Zentrum dieser umfassenden städtebaulichen Aufgabe. In der ersten Phase des Wettbewerbes ging es um das übergreifende Stadtentwicklungskonzept, in der zweiten Stufe um die konkrete Ausarbeitung des Projektes.

Les Vernets Genf ASP Landschaftsarchitekten Visu 1 web AktuellLes Vernets Genf ASP Landschaftsarchitekten Visu 2 web Aktuell

Opération Les Vernets
Offener, zweistufiger Wettbewerb 2013, 2. Preis

↗ Mehr zum Projekt
April 2014

Frische Frühlingsgrüsse aus dem asp-land!

ASP Fruehlingskarte GZA.indd

März 2014

Schule Halden: Erfolgreicher Studienauftrag in Opfikon

Die Sekundarschulanlage Halden, ein Pavillon-Ensemble des Architekten Oskar Bitterli, soll saniert und erweitert werden. Gebäude und Aussenräume stehen unter Denkmalschutz. Der fünfeckige, neue Baukörper der sich dank der optischen Verkürzung der Seiten gut ins Pavillon-Konzept einfügt, gestattet auch im Aussenraum die Fortführung des ursprüngichen Prinzips: Die Schule Halden bleibt eine Schule im Park – mit feingliedrigen, vielfältig nutzbaren Strukturen, guter Durchwegung und einem alten Baumbestand.

Sekundarschulanlage Halden Opfikon Web ASP Landschaftsarchitekten Web Aktuell Mini

Sanierung und Erweiterung Sekundar-Schulanlage Halden
Studienauftrag im selektiven Verfahren 2013/2014
Empfehlung zur Weiterbearbeitung

Auftraggeber
Stadt Opfikon

Architektur
Guignard und Saner Architekten, Zürich

↗ www.guignardsaner.ch
Januar 2014

Schulanlage Hofmatt Meggen: 3. Rang

Der Erweiterungsneubau bedingte eine Neuorganisation der Aussenräume um und innnerhalb der Schulanlage. Unser Konzept mit seinen vielfältigen, doch klar strukturierten Aussenraumtypologien erreichte einen Podestplatz.

Sanierung mit Erweiterung
Schulanlage Hofmatt, Meggen
Eingeladener Studienauftrag 2013
3. Rang

Architektur
Lengacher Emmenegger Partner AG, Luzern
kunzarchitekten ag, Sursee
Andreas Amrein, Sursee

Bauherrschaft
Gemeinde Meggen

↗ Lengacher Emmenegger Partner
↗ kunzarchitekten
↗ Andreas Amrein
Dezember 2013

1. Rang an der Fleischbachstrasse in Reinach

Kurz vor Jahresende freuen wir uns über einen weiteren erfolgreichen Studienauftrag. Der Entwurf für die Wohnüberbauung reagiert mit seinen janusartigen Doppelbaukörpern auf das Bebauungsmuster des Quartiers. Ein dichter Strauchgürtel fasst den grosszügigen gemeinschaftlichen Aussenraum. Die Zugänge zu den Häusern sind als halböffentliche Pockeparks gestaltet.

Studienauftrag Wohnüberbauung Areal Fleischbachstrasse
Reinach BL
1. Rang, Empfehlung zur Weiterbearbeitung

Architektur
Herzog Architekten AG, Zürich
Lyra Architekten AG ETH SIA, Zürich

↗ Zum Projekt
März 2014

Bauen am Zürichseeufer: Workshopverfahren

ASP freut sich auf seine erste Ortsbegehung per Schiff: Ab Mai werden wir uns in einem Workshopverfahren mit den Leitlinien für die künftige Bebauung und Nutzung des Zürichseeufers auseinandersetzen. Zusammen mit den Städtebauern von Van de Wetering wurden wir als eines von drei Teams ausgewählt. Das Verfahren soll das „Leitbild Zürichsee 2050“ der Baudirektion und Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich konkretisieren. Auf konzeptioneller Ebene werden anhand von fünf Modellräumen städtebauliche Prinzipen und Prinzipien zum Umgang mit dem Uferraum entwickelt, welche auf den gesamten Uferbereich übertragbar sind.

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„Zielvorstellung für das
Bauen am Zürichseeufer“
Workshopverfahren Mai bis September 2014

Auftraggeber
Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich

Zusammenarbeit
Van de Wetering Atelier für Städtebau GmbH

↗ Van de Wetering Atelier für Städtebau
März 2014

1. Preis: Quellengarten, Aarau

Der Quellengarten liegt inmitten eines Einfamilienhausquartiers in Rohr/Aarau. Der erfolgreiche Entwurf für die genossenschaftlichen Wohnungen nimmt diese Kleinteiligkeit der Umgebung auf und ordnet die einzelnen Baukörper windradartig an. So entsteht ein kontinuierliches System lose gefasster Aussenräume, deren Gestaltung die Abstufungen vom öffentlichen bis zum privaten Freiraum bewusst ausdifferenziert.

Ersatzneubauten für die
genossenschaftliche Wohnsiedlung Quellengarten
in Aarau/Rohr

Projektwettbewerb im offenen Verfahren, 2014, 1. Preis

Architektur
ARGE Jürgensen Klement Leimgruber

Bauherrschaft
Bau- und Wohngesnossenschaft Graphis

↗ Leimgruber Architekten
↗ Jürgensen Klement Architekten
November 2013

2. Preis in Nyon

Zusammen mit Berrel, Berrel Kräutler Architekten hat ASP im Wettbewerb um eine neue Schul- und Sportanlage in Nyon den 2. Preis gewonnen. Der Aussenraumentwurf sieht drei Grünkorridore vor, welche die komplexe Anlage mit Schulanlage, Hallenbad, Dreifachturnhalle und Mensa entflechten und auflockern.

Wettbewerb Complexe scolaire et sportif du reposoir, Nyon
2. Rang, 2. Preis

Architektur
Berrel, Berrel, Kräutler Architekten AG, Zürich

↗ www.bbk-architekten.ch
Februar 2014

Erdrutschtopographie: Die Kinderkrippe Stallikon nimmt Form an

In Stallikon sind die Bagger aufgefahren. Der Aussenraum der Kinderkrippe ist von den Kuppen und Senken eines lange vergangenen Erdrutsches umgeben. Sie bleiben als Grundstruktur des Aussenraumes um die Krippe erhalten. Im Moment entstehen Wege und kleine Terrassen, um die Spiel-Landschaft zu erschliessen. Danach wird der Boden für die Wiese und die Obstaumpflanzungen vorbereitet.

Kinderkrippe Stallikon Doppel klein

September 2013

Ein neuer Stadtteil fürArbon

Auf dem ehemaligen Saurerareal in Arbon entsteht ein neuer Stadtteil. Zusammen mit Züst Gübeli Gambetti setzt  ASP das Ensemble aus Hotel, Wohnen und Dienstleistungsflächen an dessen Eingang um. Der Aussenraum geht als strukturierendes, verbindendes Element differenziert auf die vielfältigen städtebaulichen Typologien ein. Der Hamelplatz als Scharnier zwischen dem Hamel-Bau, dem Hotel und der Saurerpassage wird zur verbindenden, bespielbaren Bühne des Stadtlebens. Grüne oder kiesige Intarsien strukturieren und individualisieren den durchgehenden Asphaltbelag. Die auf dem Platz locker verteilten Baumgruppe werden zum übergreifenden, variablen Gestaltungsthema im gesamten Aussenraum: In der Passage verdichten sich die Baumgruppen, an der Strasse strecken sie sich zu markanten, auf die Fassaden abgestimmten Baumreihen.

Arbon doppelbild mini ASP Landschaftsarchitekten Web

Saurer Areal, Baufeld A
Begleitetes Verfahren mit anschliessender Beauftragung

Projektentwicklung
HRS Real Estate AG

Architektur
z2g Architektur und Städtebau AG

↗ www.z2g.ch
↗ www.hrs.ch
Januar 2014

1. Rang: Wohnüberbauung im Eich, Gossau

Das Jahr 2014 beginnt mit einem Wettbewerbserfolg: Das Konzept der neuen «Wohnüberbauung im Eich» basiert auf dem Kontrast zwischen Landschaft und Baukörper. In strenger Geometrie ragen die drei Wohnbauten mit den privaten Aussenräumen aus den fliessend gestalteten öffentlich zugänglichen Freiräumen.

Wohnüberbauung
I
m Eich (Süd), Gossau
Wettbewerb 2013, 1. Rang

Architektur
CH Architekten AG, Wallisellen

Bauherrschaft
Gemeinde Gossau

↗ www.ch-architekten.ch
Juli 2013

Best Architects 2013: Wir gratulieren

Für die Erweiterung des Hauptsitzes der Credit Suisse haben Stücheli Architekten eine Auszeichnung der «Best Architects 2013» erhalten. Wir gratulieren und freuen uns, dass wir den Aussenraum zur ausgezeichneten Architektur beitragen konnten. Der 1980 fertiggestellte Park war mit seinem nachhaltigen Konzept damals ein Novum. Im Rahmen der Erweiterung wurde im Aussenraum eine sensible Anpassung des Parks an die neue räumliche Situation vorgenommen.

Juli 2013

1. Rang in Güttingen

Im Bebauungsgebiet Rutwis, auf drei Parzellen zwischen Bahnhof und See, soll ein neues Wohngebiet entstehen, das den ortsbaulichen Kontext respektiert. Mit Strukturen, die eine gestaffelte Altersstruktur, gute soziale Durchmischung und ökologische Nachhaltigkeit ermöglichen, konnte unser Team den Studienauftrag für sich entscheiden. Nächster Schritt ist der Gestaltungsplan für acht Mehrfamilienhäuser.

Pläne A3.indd

Ortsbaulicher Studienauftrag Seewies, Güttingen, 2013
1. Rang

Projektentwickler
HRS Real Estate AG

Städtebau
Züst Gübeli Gambetti Architektur und Städtebau AG

Architektur
Beat Oberhänsli Architektur AG

Bauherr
Eigentümergemeinschaft Seewies

Juni 2013

Neue Baugenossenschaft Horgen geht in die Projektierung

Im Dezember 2012 hat ASP zusammen mit Herzog Architekten den Wettbewerb für den Ersatzneubau der Neuen Baugenossenschaft Horgen an der Florastrasse gewonnen. Nun ist der Projektierungskredit gesprochen und die Arbeit am Projekt kann beginnen.

Ersatzneubau Neue Baugenossenschaft Horgen
Wettbewerb 2012, 1. Preis

Architektur
Herzog Architekten, Zürich

Bauherr
Neue Baugenossenschaft Horgen

↗ Mehr zum Projekt
März 2013

2. Preis in Kreuzlingen

Im Rahmen des Gesamtkonzeptes «Xentrum Kreuzlingen» soll das Thermalbad Egelse um eine neue Schwimmhalle ergänzt werden. Der Wettbewerbsbeitrag, mit dem Itten + Brechtbühl, Kannewischer Ingenieure und ASP Landschaftsarchitekten den zweiten Preis erzielten, verzichtet bewusst auf eine überirdische Verbindung zwischen Thermalbad und Schwimmhalle und schafft so einen grosszügigen Vorplatz, der die Nutzungen entflechtet.

Aktuell Schwimmhalle Kreuzlingen

Wettbewerb Schwimmhalle Kreuzlingen
2. Preis

Bauherr
Stadt Kreuzlingen

Architektur
Itten + Brechtbühl AG

Fachplanung Schwimmbad
Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH, Baden-Baden

Februar 2013

Wettbewerbserfolg: 2. Preis in Basel

Im Ideenteil des Wettbewerbes wurden Lösungen für ein neues innerstädtisches Quartier mit Schule, genossenschaftlichem Wohnen und öffentlichem Freiraum gesucht; der Projektteil umfasste eine Primarschule mit Kindergarten und Turnhalle.

Wettbewerb Neubau Primarschule Schoren
2. Preis, Ankauf

Bauherr
Hochbauamt des Kantons Basel-Stadt

Architektur
sabarchitekten, Basel

Mai 2013

Die Neue Axenstrasse und ihre Einbindung in die Landschaft

Der Tagesanzeiger online berichtet in seiner Ausgabe vom 27. Mai 2013 über die Neue Axenstrasse. Sie wird die berühmte, so kurven- wie aussichtsreiche alte Strasse über dem Vierwaldsättersee ersetzen, da diese den heutigen Anforderungen vor allem im Bereich Sicherheit nicht mehr genügt. ASP ist bei diesem Projekt in die Einbindung der Strassen-, Tunnel- und Infrastrukturbauten in die sensible voralpine Landschaft involviert. Landschaftsbild und Ökologie, Nahsicht und Fernsicht von der anderen Seeseite und viele andere Aspekte müssen berücksichtigt werden. 2017 soll der Bau beginnen. Die Eröffnung der Strasse, die neu durch zwei lange Tunnel geführt wird und so auch die Ortschaften an der alten Strasse entlastet, ist für 2025 geplant.

Januar 2013

Ausstellungsbeitrag in Estland

Auf einer Brücke über den Fluss Emajogi, der die Stadt Tartu durchfliesst, fand 2012 die Ausstellung «Jõeruum» (deutsch: Flussraum) statt. Um auf das aus Sicht der Kuratoren  zu wenig genutzte Potential des Flussraumes des Emajogi aufermerksam zu machen, wurden Beispiele für Flussraumgestaltungen aus aller Welt gezeigt – darunter auch der von ASP gestaltete Wipkingerpark in Zürich.

Ausstellung Tartu

Ausstellung «Jõeruum» (deutsch: Flussraum)
vom 25. Juli bis 9. November 2012
in Tartu/Estland

Kuratoren
Ingrid Ruudi
Architekturkritikerin und Dozentin an der estnischen Akademie der Künste

Tiit Sild
Architekt, ehemaliger Stadtarchitekt von Tartu

Jarmo Kauge
Architekturkritiker und Verantwortlicher für die Fotosammlung des Museums für estnische Architektur

Februar 2013

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Ittigen

Auf dem ehemaligen Gurit-Worbla Areal in Ittigen entsteht ein Büro- und Verwaltungsbau mit 900 Arbeitsplätzen für das UVEK (Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation). Das Ensemble aus zwei Gebäuden schafft zwischen Wald und Bachlauf eine urbane Situation mit kleinen, gefassten Plätzen.

Wettbewerb Neubau Verwaltungsgebäude Pulverstrasse 11, Ittigen
1. Preis

Bauherr
Bundesamt für Bauten und Logistik BBL

Architektur
Berrel Berrel Kräutler AG Architekten, Basel

Januar 2013

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Dübendorf

An der Sonnentalstrasse in Dübendorf entsteht eine neue Wohnüberbauung. Sie wird der erste Baustein der Stadterweiterung Hochbord sein. Die geschlossene Hofrandbebauung mit dem abgesenkten Innenhof ist so angelegt, dass sie sich präzise in die vorgesehene Stadtstruktur eingliedern wird.

Studienauftrag Sonnentalstrasse Dübendorf
1. Preis

Architektur
Fischer Architekten AG

Bauherr
Mobimo AG

Januar 2013

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Oftringen

Die Schulanlage Kirchstrasse wird um ein Primarschulgebäude und einen Kindergarten erweitert. Dies schafft auch im Aussenraum eine neue Situation. Neue und alte Schulaussenräume werden gestalterisch und räumlich zu einem Campus verknüpft.

Gesamtleistungswettbewerb Erweiterung der Schulanlage Kirchstrasse‘
Team ERNE, 1. Preis

Architektur
Hornberger Architekten AG

Bauherr
Gemeinde Oftringen

Dezember 2012

Wettbewerbserfolg: 1. Preis in Horgen

Die Wohnüberbauung Floraweg der Neuen Baugenossenschaft Horgen wird aktuellen Bedürfnissen und Wohnstandards angepasst und soll damit auch die nächste Genossenschafter-Generation in die Siedlung bringen.

Wettbewerb ‘Ersatzneubau Neue Baugenossenschaft Horgen’
1. Preis

Architektur
Herzog Architekten, Zürich

Bauherr
Neue Baugenossenschaft Horgen